Miteinander Leben in Europa

Programm für Jugendliche

Europa – meine Hoffnungen, Befurchtungen und Wunsche,
Baltchik am Schwarzen Meer, 01.09. - 06.09.2006


Programm Word 101 KB (Deutsch)

Balkanweiter Aufsatzwettbewerb 2001/2002

"Die Vergangenheit können wir nicht ändern, doch wir können versuchen, die Gegenwart und die Zukunft zu verbessern!"

Nach der Tagung der Zentraljury:
PreiträgerInnen des balkanweiten Aufsatzwettbewerbes bestimmt

Am 31. Januar 2002 war Einsendeschluß des balkanweiten Aufsatzwettbewerbes in deutscher Sprache für Schülerinnen und Schüler zwischen 14 und 19 Jahren, zu dem die Hamburger Körber-Stiftung zusammen mit dem Bulgarischen Deutschlehrerverband aus Sofia und der Sofioter Educational Co-operation Foundation aufgerufen hatten (Ausschreibungstext). Mehr als 170 Jugendliche aus zehn Ländern machten sich beeindruckende Gedanken zum Thema: „Was sollte auf dem Balkan anders werden? Der Beitrag meiner Generation“.

Vom 23. - 26. Mai traf sich eine aus allen beteiligten Ländern zusammengesetzte Zentral-Jury in Velingrad/Bulgarien und wählte aus der Gesamtheit der Einsendungen die 40 gelungensten aus, deren Verfasserinnen und Verfasser vom 4. bis 10. August 2002 zu einer Internationalen Jugendbegnung nach Bulgarien eingeladen werden. Alle, deren Aufsätze den Wettbewerbskriterien entsprechen, erhalten eine Urkunde.

Das Ergebnis:

 

 

 


Mitglieder der Zentraljury aus:
Türkei, Bulgarien, Rumänien, Bosnien & Herzegowina, Slowenien, Deutschland, Griechenland, Kroatien, Albanien und Jugoslawien

Land

Anzahl der Plätze

Reserveplätze

Albanien

4

2

Bosnien & Herzegowina

2

2

Bulgarien

10

1

Griechenland

2

-

Jugoslawien

2

2

Kroatien

4

2

Makedonien

2

2

Rumänien

8

1

Slowenien

2

2

Türkei

4

2

Bei der Zusammensetzung der „Delegationen“ aus den einzelnen Ländern wurde darauf geachtet, nach Möglichkeit Angehörige der verschiedene, in einem Land lebenden ethnischen Gruppen einzuladen, was in der Mehrzahl der Fälle auch gelang. Da erneut die Beteiligung von Mädchen die der Jungen weit übertraf, weist die Gruppe der Preisträger kein ausgewogenes Verhältnis zwischen Jungen und Mädchen auf.

Die Bilanz: Mehr Länder, mehr Städte, mehr Schulen, mehr ethnische Gruppen beteiligt


Ergebnisse der
Jury-Arbeit

Albanien

15

Beiträge aus

3

Städten und

5

Schulen

Bosnien & Herzegowina

9

Beiträge aus

3

Städten und

3

Schulen

Bulgarien

49

Beiträge aus

21

Städten und

25

Schulen

Griechenland

7

Beiträge aus

2

Städten und

2

Schulen

Jugoslawien

10

Beiträge aus

5

Städten und

5

Schulen

Kroatien

16

Beiträge aus

3

Städten und

4

Schulen

Makedonien

7

Beiträge aus

1

Städten und

3

Schulen

Rumänien

37

Beiträge aus

8

Städten und

11

Schulen

Slowenien

7

Beiträge aus

4

Städten und

4

Schulen

Türkei

14

Beiträge aus

1

Städten und

2

Schulen

Zusammen

171

Beiträge aus

51

Städten und

64

Schulen

Das Bewertungsverfahren

Anfang März begann das dreistufige Jurierungsverfahren, in dessen erster Runde alle Beiträge aus einem Land in anonymisierter Form von einer nationalen Jury daraufhin beurteilt wurden, ob Jugendliche der entsprechenden Klassenstufe in der Fremdsprache Deutsch in diesem Land üblicherweise einen solchen Aufsatz schreiben können. In einem zweiten Jurierungsdurchgang bewerteten diese JurorInnen Beiträge aus anderen Ländern.

Beide Verfahren wurden bis Ende April abgeschlossen. Auf der dritten Stufe wurden die Beiträge einer Zentraljury vorgelegt, die aus der Gesamtheit der Einsendungen die 40 PreisträgerInnen ermittelte, die im August an einer Internationalen Begegnung teilnehmen.

Mitglieder der Zentraljury


Jury-Mitglieder bei der Arbeit

Albanien

Elfrida Bilaj

Bosnien &
Herzegowina

Vajka Ciric

Bulgarien

Venzislava Dikova, Violeta Getscheva,
Krystyna Kudlinska-Stankulova, Ljubov Mavrodieva

Deutschland

Bodo von Borries, Claudia Fischer, Regine Hartung,
Gudula Mebus

Griechenland

Jutta Wolfrum

Jugoslawien

Margita Snel-Zivanovic

Kroatien

Vesna Pavletic

Rumänien

Aranka Imre

Slowenien

Sasa Mlakovic

Türkei

Johannes Geisler

Die Aktivität wurde finanziert durch die Hamburger Körber-Stiftung und zusammen mit dem Bulgarischen Deutschlehrerverband und der Sofioter Educational Co-operation Foundation durchgeführt.
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